2. Infoveranstaltung ĂŒber 1. Hilfe am Kind

Am 31.08.2019  hatten Sonja und Astrid von Surgical Mission Saarland e.V. wieder eine Infoveranstaltung 1. Hilfe am Kind. đŸ€đŸ€±đŸŒđŸ‘ŠđŸŒđŸ§’đŸ»đŸ‘¶đŸœđŸ‘§đŸŒđŸ€

Nach einem theoretischen Teil konnten unsere Teilnehmer praktische Maßnahmen ĂŒben. DafĂŒr standen unsere Reanimationspuppen in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen (SĂ€ugling, Kleinkind, Erwachsener) zur VerfĂŒgung. Ob Mund-zu-Mund-Beatmung, Herz-Druckmassage, stabile Seitenlage oder Bolusgeschehen, alles konnte geĂŒbt werden.

Wir danken allen Teilnehmer dieser Veranstaltung.
Durch eure UnterstĂŒtzung (455€) können wir weiter unsere Missions realisieren und medizinische Hilfe fĂŒr Menschen leisten, welche keinen adĂ€quaten Zugang zu einer medizinischen Versorgung haben. Tausend Dank!


Infoveranstaltung ĂŒber 1. Hilfe am Kind

Am 08. Juni 2019 hatten Sonja  (Fachgesundheits- und Krankenpflegekraft fĂŒr AnĂ€sthesie und Intensivpflege, NotfallsanitĂ€ter, Fachberaterin fĂŒr den pflegerischen Bereich von SMS e.V.) und Astrid (Hebamme und 1. Vorsitzende von SMS e.V.)   eine ganz besondere Infoveranstaltung!

Sie prĂ€sentierten einen 1. Hilfe Kurs am Kind fĂŒr werdende Eltern, MĂŒtter, VĂ€ter, Großeltern und alle Interessierten! 

Durch diesen Kurs konnten die Familien ihr Wissen ĂŒber das Vorgehen bei NotfĂ€llen erweitern beziehungsweise auffrischen.

Es war eine wunderbare Veranstaltung in Theorie und Praxis mit Teilnehmern aller Altersklassen! 

Wir danken allen Teilnehmern fĂŒr diesen tollen Tag und fĂŒr die Spenden. Insgesamt kamen 465 € zusammen!!!

Die gesamte Summe kommt zu 100% unseren Patienten zu Gute. 

 

Folgetermine werden noch bekannt gegeben! 

Sonja (Fachgesundheits- und Krankenpflegekraft fĂŒr AnĂ€sthesie und Intensivpflege, NotfallsanitĂ€ter, Fachberaterin fĂŒr den pflegerischen Bereich von SMS e.V.) und Astrid (Hebamme und 1. Vorsitzende von SMS e.V.) von Surgical Mission Saarland e.V. prĂ€sentierten den 1. Hilfe Kurs!

„Wir danken euch fĂŒr diesen tollen Tag und die UnterstĂŒtzung durch eure Spende!“


Das ging ja schnell...


Surgical Mission Saarland e.V. lÀdt zum Erste Hilfe Kurs am Kind ein!

Surgical Mission Saarland e.V. möchte euch zu einem besonderen Kurs einladen!

Am 8.6.2019 möchten wir allen Interessierten in einem Erste Hilfe Kurs am Kind bestimmte Maßnahmen zeigen, die Sie in einer Notfallsituation mit Ihrem Kind anwenden können. 

Es erwarten Sie viele wissenswerte Informationen und praktische Übungen und Sie erhalten zum nachlesen ein Skript mit nach Hause und können dort immer wieder gerne nachlesen. Und das ganz besondere an diesem Kurs: Wir möchten keine GebĂŒhr fĂŒr diesen Kurs. Sondern wĂŒnschen uns eine Spende fĂŒr Surgical Mission Saarland e.V. Die gesamten Einnahmen gehen zu 100% an den Verein!

 

Sonja und Astrid freuen sich auf Sie!  

 


Vereinsarbeit

Surgical Mission Saarland e.V. besteht nicht nur aus den AuslandseinĂ€tzen. Ein sehr großer Teil unserer Zeit opfern wir fĂŒr die administrative Arbeit. 

RegelmĂ€ĂŸig treffen sich die Mitglieder um sich auszutauschen, Ideen zu besprechen und Missions zu planen. Doch auch Themen wie unsere geliebte DSGVO, Wartungsarbeiten, Inventur u. v. m.  kommen auf den Tisch! 

Heute hatten wir eine tolle Juristin zu Gast, die es trotz des schönen Wetters zu uns geschafft hat um uns zu informieren, in wie weit wir die Vorgaben der DSGVO einhalten oder noch ĂŒberarbeitet werden mĂŒssen. DafĂŒr nochmal tausend Dank liebe Svenja! 

Diese Arbeit ist nicht immer angenehm und spannend, doch fĂŒr den Fortbestand des Vereins unvermeidbar! Und da wir auch in Zukunft professionelle und ordnungsgemĂ€ĂŸe Leistungen erbringen wollen, nehmen wir diese Dinge sehr ernst.

Es war eine tolle, ideenreiche und interessante Sitzung! Und Dank Andreas 'Mitbringsel' waren wir gleich wieder mit den Erinnerungen auf unseren geliebten Philippinen!  SALAMAT! 


Fotoshooting mit Janine von Bilder Manufaktur

Heute hatten wir wunderbaren Besuch in den RĂ€umlichkeiten von Hebamme Astrid Kany!

Die super professionelle und lustige Janine von Bilder Manufaktur in Kleinblittersdorf hat mit einigen Bilder unseren Verein Surgical Mission Saarland e.V. unterstĂŒtzt!!! 📾
Es hat uns wirklich eine große Freude gemacht!
Unser AnÀsthesist Christopher durfte sogar mal selbst als Fotograf ran!
Wir freuen uns auf das Ergebnis! 😄


Nochmal tausend Dank an:
https://bilder-manufaktur.com/

 


Der neue Vorstand stellt sich vor

Mit großer Freude möchten wir euch den neuen geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand sowie der erweiterte Vorstand vorstellen:

1. Vorsitzende
Pressesprecherin und Medienbeauftragte
Astrid Kany
Hebamme

2. Vorsitzender
Missionbeauftragter
Jan Christopher Nehl
Facharzt fĂŒr AnĂ€sthesiologie
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Kassenwart
Frank Schöndorf
Rettungsassistent

SchriftfĂŒhrer
Jan Baltes
Rettungsassistent

Fachberaterin fĂŒr den pflegerischen Bereich
Sonja Faust
Fachpflege AnÀsthesie und Intensiv
Rettungsassistentin

Wir freuen uns auf die kommenden Projekte und danken fĂŒr das uns entgegengebrachte Vertrauen!
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Mission Mindoro 2017

Nach einer erfolgreichen 4. Mission auf der philippinischen Insel Mindoro im November 2017 haben wir in Zusammenarbeit mit German Doctors die Zahlen ausgearbeitet.

Mit stolz können wir unseren UnterstĂŒtzer mitteilen, dass wir im dem Zeitraum zwischen dem 6.11. und dem 30.11.2017 insgesamt  141 PATIENTEN erfolgreich medizinisch versorgen konnten.

Darunter waren 18 Kinder und insgesamt 123 Erwachsene.

 

Wir danken dem Team der German Doctors, besonders Dr. 'Pinky' Nocete fĂŒr die UnterstĂŒtzung, dem Oriental Mindoro Southern District Hospital in Roxas und allen die diese Mission ermöglicht haben. SALAMAT!

 

 

 


Heute (13.11.2017) ging es los mit den Operationen

Dabei waren vier Kinder. Das jĂŒngste Kind war noch nicht mal 2 Jahre alt. ZusĂ€tzlich wurden heute mehreren große SchilddrĂŒsen operativ versorgt, und eine Patientin als Vorbereitung mit Vollblut transfundiert. Vermutet wird bei ihr eine Blutarmut bei Wurmbefall. Dies sind alles Krankheitsbilder die wir hier in Deutschland kaum noch vorfinden. Doch uns bei unseren EinsĂ€tzen im Ausland nicht fremd sind.
Das zweite OP-Team war genauso fleißig am arbeiten. Auch hier standen mehrere SchilddrĂŒsen-OPs auf dem Plan und auch eine gynĂ€kologische Operation.
Doch wenn die OPs erfolgreich verlaufen sind heißt es noch lange nicht Feierabend. Alles wird durch uns geputzt, fĂŒr den Folgetag gerichtet und die Instrumente werden sterilisiert. Und so konnte unser Team nach 11 Stunden erfolgreicher Arbeit die Klinik verlassen.
Alle Mitglieder sind aber 24 Stunden auf Standbymodus. FĂŒr ungeplante NotfĂ€lle werden wir auch dieses Jahr wieder fĂŒr die Einwohner von Mindoro zur VerfĂŒgung stehen.

Good luck fĂŒr das gesamte Team!


Die Arbeit beginnt!

Der OP-Aufbau und das Screening unserer Patienten ist vollbracht! Viel Arbeit lag vor unserem Voraus-Team. Doch es hat sich gelohnt!
Aus 5 leeren RĂ€umen entstand ein OP-Trakt, inklusive Aufwachraum, Lager und Apotheke - unbeschreiblich! All dies wĂ€re ohne unsere Spender nicht möglich. Deswegen auf diesem Weg nochmal tausend Dank fĂŒr die UnterstĂŒtzung!

 


Unser Team ist komplett!

6.11.2017

Unser Team ist nach einer 32stĂŒndigen Anreise gesund und mĂŒde in Roxas auf Mindoro angekommen. 
Doch zum ausruhen wird unser Team nicht lange kommen. In den nÀchsten Tagen steht das Screening unsere Patienten an und der OP-Trakt wird aufgebaut und funktionsfÀhig gemacht!


Erfolgreiche Zwischenlandung in Manila!

Gerade ist unser Team in Manila eingetroffen (5.11.2017) und wurde von Dr. Pinky (German Doctors) herzlichst begrĂŒĂŸt.
Jetzt geht es mit dem Bus nach Kalapan. Und von dort aus mit der FĂ€hre nach Mindoro!
Weiterhin: good luck!


Die Mission Mindoro 2017 hat begonnen!

Unser Vorausteam ist gestern (4.11.2017) aufgebrochen!!!
Gestern morgen ging es von Frankfurt aus nach Manila! Dort werden Franz-Josef (1. Vorsitzender), Christian (Missionbeauftragter), Christopher (AnÀsthesist), Andreas (Chirurg), Marco (OP-Fachpfleger), Marion (AnÀsthesistin) und Céline (Medizinstudentin) von den Mitarbeiter der German Docotors in Empfang genommen.
Wir wĂŒnschen euch eine gute und sichere Anreise!!! 


Erfreuliche Nachricht von Mindoro!

Am 27.7.2017 ging unser Container voll gepackt mit medizinischem Verbrauchsmaterial, GerĂ€tschaften und allem was wir fĂŒr die Mission Mindoro 2017 benötigen auf Reisen. 

Bischmisheim (Saarland) - Antwerpen (Belgien) - Busan (Korea) - Manila (Philippinen)

In Manila kam er am 24.9.2017 an und wartet jetzt auf unser Eintreffen! 

 


Entsendungsgottesdienst fĂŒr die Teilnehmer der Mission Mindoro 2017

Am 1. Oktober 2017 war es wieder soweit! Durch einen wunderbaren Gottesdienst erhielten die Teilnehmer der Mission Mindoro 2017 in der Kirche in Heusweiler ihren Segen. 

Wir wollen uns bei den Gottesdienstteilnehmer von Herzen fĂŒr die UnterstĂŒtzung bedanken.

Ein besonderer Dank geht an den Missionsförderverein Kutzhof fĂŒr die grandiose Spende von 1000 Euro!! Und wir garantieren, dass jeder Cent direkt bei unseren Patienten ankommt! 

Wir wĂŒnschen allen Teilnehmer einen erfolgreichen Einsatz, viel Kraft und besonders: ein gesundes Heimkommen!!! 

 


Treffen mit der Schirmherrin und MinisterprÀsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer

Im September 2017 hatte Hebamme Astrid Kany von Surgical Mission Saarland e.V. die Möglichkeit sich mit unserer Schirmherrin und MinisterprÀsidentin des Saarlandes Frau Annegret Kramp-Karrenbauer zu treffen. 

Bei einem interessanten GebrĂ€ch hatte Astrid die Möglichkeit sie ĂŒber den neues Stand der Mission Mindoro 2017 und geplante Projekte von SMS e.V. zu informieren. Vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung, Frau MinisterprĂ€sidentin! 

GROSSES ENTSTEHT IMMER IM KLEINEN!

 


Surgical Mission Saarland e.V. erstmals in Afrika im Einsatz! Mission Malawi 2017

 

2015 hatte Surgical Mission Saarland e.V. die Möglichkeit Herrn Dr. Götzke bei einer Versammlung des Missionsfördervereins Kutzhof kennenzulernen. Herr. Dr. Götzke ist Generaldirektor der Fondation Ste Zithe aus Luxembourg. Mit sehr beeindruckenden Bilder stellte er die Arbeit der Ordensschwestern in Malawi Namitete vor. Dort betreibt die Fondation das St. Gabriel‘s Hospital.

 

Schnell kamen wir ins GesprÀch und in unseren Köpfen wuchs der Wunsch nach einer Mission in Malawi.

 

Viele E-Mails, Telefonate und Treffen spÀter steht fest, dass wir neben unserer Arbeit im asiatischen Raum nun auch nach Afrika aufbrechen werden.

 

Was als Surgical Mission (chirurgische Einsatz) 2012 begann wird durch die wachsenden aktiven Mitglieder in seinem Betreuungsspektrum immer grĂ¶ĂŸer. Neben der primĂ€ren Arbeit Menschen Operationen zu ermöglichen, die sie sich sonst nie leisten könnten, sind wir stolz auf unsere Diabetes-Projekte, Schulungen von Krankenhauspersonal und nun auch eine geburtshilfliche  Mission in Malawi Afrika.

FĂŒr knapp 4 Wochen wird unsere Hebamme Astrid Kany nach Namitete aufbrechen um dort schwangere Frauen zu betreuen, Frauen wĂ€hrend der Geburt zu begleiten und mit der ‚Rolling Clinic‘ die Familien in ihrem zu Hause zu besuchen. Daneben steht auch hier die Schulung des Krankenhauspersonals bei geburtshilflichen NotfĂ€llen mit auf dem Plan. Somit können wir eine Nachhaltigkeit unsere Arbeit sichern. Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt und warten gespannt auf die Berichte und Bilder der ersten Mission unseres Vereins in Afrika!

 

www.stgabrielshospital.org

 


Arbeiten in einer anderen Welt!

Hier ein kleiner Einblick in unsere Arbeit in Afrika! 


3. DiabetesMissionSiquijor, November/Dezember2016

Vom 22. November bis zum 9. Dezember 2016 waren Bernd und Ulla Decker erneut fĂŒr eine Diabetes Mission auf der philippinischen Insel Siquijor.

Nachdem wir im MĂ€rz Diabetesscreening und Schulung fĂŒr Patienten an allen Healthcenter der Insel angeboten hatten, sind wir der Bitte der KrankenpflegekrĂ€fte nach einer weiteren Fortbildung nachgekommen.

Das Department of Health möchte gerne flĂ€chendeckend Diabetes & Hypertension Clubs fĂŒr Patienten einsetzen, doch vielen PflegekrĂ€ften fehlt es an Wissen fĂŒr die AufklĂ€rung der Patienten und wie man PrĂ€vention durchfĂŒhren könnte.

Ganz besonders lag uns das Erkennen einer Polyneuropathie am Herzen, um Patienten aufklĂ€ren zu können, wie man sich bei GefĂŒhlsstörungen in den FĂŒssen verhalten soll.

Leider mussten wir in den beiden vorherigen Aufenthalte sehen, welche Konsequenzen kleine Verletzungen an den FĂŒssen, durch mangelnde Behandlung haben. Da weder gute Schuhe noch entsprechendes Material zur Wundversorgung vorhanden sind, muss der Fokus auf einer guten PrĂ€vention liegen. Hier wollen wir den Fokus der Behandelnden schĂ€rfen.

Seit MĂ€rz 2016 leiten wir in Deutschland gespendetes Insulin nach Siquijor weiter. Wir nutzen in Deutschland unser Diabetesnetz, um Insuline, welches von Patienten nicht mehr gebraucht werden, an entsprechende Patienten weiter zu leiten. Viele Sozialstationen und Diabetesschwerpunktpraxen sammeln fĂŒr uns.

Eine Insulintherapie ist fĂŒr die meisten Patienten, auch wenn sie dringend nötig ist, nicht finanzierbar.

Zum Thema Insulintherapie wurden die PflegekrÀfte ebenfalls weitergebildet.

Wir haben einige Patienten besucht, die wir bereits kennen. Eine von ihnen ist Frau Bernadette Zarate, die leider aufgrund eines schweren Diabetischen Fußsyndroms im November 2014 von den Chirurgen der Surgical Mission unterschenkelamputiert werden musste. Wir konnten durch Geldspenden 2015 einer Unterschenkelprothese finanzieren, mit deren Hilfe sie ihren Haushalt weiterfĂŒhren kann und die Familie bedingt bei Feldarbeit unterstĂŒtzt.

Wir unterstĂŒtzen auch weiterhin die Töchter der Familien Zerate und Callao (siehe Bericht 2014), indem wir das Schulgeld fĂŒr die berufliche Ausbildung ĂŒbernehmen.

 

Bilder folgen!


Mit gleich zwei wunderbaren Aktionen wurde in der Weihnachtszeit 2016 unser gemeinnĂŒtziger Verein Surgical Mission Saarland e.V. unterstĂŒtzt.

Bad Peterstal-Griesebach

Zum einen hat Friseurmeisterin Sarah Flaith in ihrem eigenen Salon in Bad Peterstal-Griesebach im Jahr 2016 auf kleine WeihnachtsprĂ€sente fĂŒr Ihre Kunden verzichtet und stattdessen die dafĂŒr geplanten 500 Euro an Surgical Mission Saarland e.V. gespendet! ZusĂ€tzlich hat Sie unter dem Motto: „Weihnachten – Die schönste Zeit des Jahres – Leider nicht fĂŒr alle Menschen auf der Welt“ zu freiwilligen Spenden aufgerufen und Informationsmaterial ĂŒber das Engagement ausgelegt, um Ihre Kunden ĂŒber unsere Arbeit zu informieren. Somit konnten Sie unglaubliche 760 Euro an Anke Huber-KiIgus und Walter Huber von Surgical Mission Saarland e.V. ĂŒberreichen.

 

Dieser UnterstĂŒtzung schlossen sich dann auch Rita und Norbert RĂ€pple von dem Hotel Garni "CafĂ© RĂ€pple" in Bad Petersberg-Griesbach an. Beide entschlossen sich lieber dem Verein zu Spenden als ihre Kunden zu Weihnachten zu bescheren. 500 Euro konnten so ĂŒbergeben werden. Und womit wir nicht gerechtet haben: Rita und Norbert RĂ€pple legten noch weitere 500 Euro privat drauf!

 

Walter und Anke konnten insgesamt also 1760 Euro fĂŒr unsere Patienten entgegennehmen!

 

Das Ehepaar Anke Walter-Kilgus und Walter Huber waren bereits zweimal auf den Philippinen im Einsatz. Anke als OP-Fachpflegerin und Walter ĂŒbernahm als gelernter Bademeister und Masseur alle anfallende Aufgaben im Bereich Steri. Danke liebe Anke und lieber Walter, dass ihr in eurem Heimatort Bad Peterstal ordentlich Werbung fĂŒr unseren Verein und unsere Arbeit auf den Philippinen gemacht habt!

 

Wir bedanken uns bei allen Spendern, sowie Frau Sarah Flaith und Rita und Norbert RĂ€pple fĂŒr ihre mehr als großzĂŒgige UnterstĂŒtzung und garantieren, dass jeder Cent bei unseren hilfsbedĂŒrftigen Patienten ankommt.  


Medizinische Hilfe fĂŒr die Not leidende Urbevölkerung

Ehepaar Anke und Walter Huber vor Ort auf den Philippinen

Von Fred-JĂŒrgen Becker, Bad Peterstal

Bad Peterstal-Griesbach. Über ihren ehrenamtlichen medizinischen Einsatz fĂŒr die Not leidende Bevölkerung auf der philippinischen Insel Mindoro berichtete das Ehepaar Anke und Walter Huber am Samstagabend im gut besuchten Kulturhaus.

 

Zu den EhrengĂ€sten zĂ€hlten eine Gruppe des TrĂ€gervereins „Surgical Mission Saarland e.V.“ sowie BĂŒrgermeister Meinrad Baumann, David Orthmann, kaufmĂ€nnischer Leiter der Mediclin SchlĂŒsselbad-Klinik und Angehörige und Arbeitskollegen des Ehepaars Huber. Auch wurde mit Freude die Anwesenheit von vier jungen Damen von den Philippinen vermerkt, die in Deutschland eine Ausbildung im pflegerischen und medizinischen Bereich anstreben.

 

Dass MitbĂŒrger aus der Gemeinde sich bei internationalen HilfseinsĂ€tzen „um Menschen in Not“ kĂŒmmern, erfĂŒlle ihn mit Freude und Stolz, brachte BĂŒrgermeister Meinrad Baumann in seiner BegrĂŒĂŸung zum Ausdruck. Zu Beginn stellte Christian Motsch als zweiter Vorsitzender des Vereins „Surgical Mission (Operationseinsatz)“ Ziele, Aufgaben und die bisherigen Missionen vor. Ausgangspunkt sei der verheerende Tsunami 2012 auf den Philippinen gewesen. Damals sei in erster Linie auch medizinische Hilfe fĂŒr die Bevölkerung lebensnotwendig gewesen. Im Anschluss wurde vom 1. Vorsitzenden des Vereins Surgical Mission Saarland e.V. die Zusammenarbeit und Kooperation des Vereins mit den German Doctors und die Versorgung der Ureinwohner durch German Doctors in ihren Dörfern berichtet.

Dem Team aus dem Saarland schlossen sich auch die gebĂŒrtige SaarlĂ€nderin und Operationsschwester Anke Huber-Kilgus und ihr Ehemann, der Masseur und medinzinische Bademeister Walter Huber an. Sie hatten nun vom 19. Februar bis 12. MĂ€rz ihren zweiten Einsatz auf den Philippinen. Auf der Insel Mindoro befindet sich auch die Minderheit der Ureinwohner. Sie leben in großer Armut und ohne jegliche medizinische Versorgung. Der Verein hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, mit entsprechenden EinsĂ€tzen direkt vor Ort tĂ€tig zu sein. Zweiter Vorsitzender Christian Motsch hob die drei SĂ€ulen hervor, auf denen die Missionen stehen. Zuerst ist es die direkte medizinische Hilfe an den Menschen in vielerlei Hinsicht. Aber auch die Weiterbildung fĂŒr die philippinischen Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen sehen sie als ganz wichtige Aufgabe. Hinzu kommt noch die Ausbildung von Helfern und Gruppen in erster Hilfe und medizinischer Erstversorgung.    

 

Von den Vorbereitungen mit Versendung von OperationsgerĂ€ten, Medikamenten und anderen wichtigen GerĂ€tschaften ĂŒber den langen Flug ĂŒber elftausend Kilometer bis zur Ankunft auf Mindoro berichteten Anke und Walter Huber dann vom Alltag ihres Einsatzes. Aufbau und AusrĂŒstung der beiden OperationssĂ€le, des Untersuchungsraumes, des Aufwachraumes und der Ambulanz musste das Team alles in Eigenarbeit selbst bewĂ€ltigen. Die Unterbringung des OP-Zentrums im baufĂ€lligen Rathaus ist keine Seltenheit. UnterstĂŒtzung im Vorfeld und in der Nachsorge erfuhren sie von den „German Doctors“, einer weltweit tĂ€tigen Ă€rztlichen Hilfsorganisation. Ihre Schilderungen waren mit vielen Bildern in einer PrĂ€sentation belegt worden. Sowohl die Texte als auch die Bilder waren alle tief beeindruckend, meist auch bewegend. Alle vier Vortragenden verstanden es aber mit großem EinfĂŒhlungsvermögen, einen Einblick in das Leben der Menschen dort zu geben. Deren Leben ist von großer Armut und ohne jegliche soziale Versorgung geprĂ€gt. Krankenversicherung ist fĂŒr die Menschen dort nicht bezahlbar, deshalb haben die meisten auch keine. In KrankenhĂ€usern und in Ambulanzen sitzt der Kassier an der Pforte. Nur wer bezahlen kann, wird behandelt. Wenn das Team aus Deutschland da ist, warten die Menschen dort oft den ganzen Tag, und zwar geduldig, bis sie an die Reihe kommen. Niemand ist mĂŒrrisch oder quĂ€ngelt gar. Auch die Kinder verhalten sich angemessen, haben allerdings auch oftmals Angst vor der Behandlung, da sie meist noch nie einen Arzt gesehen hatten. Eines aber haben alle gemeinsam, sie sind unendlich dankbar fĂŒr die Hilfe, die sie von den Medizinern aus Deutschland erfahren.

Bemerkenswert ist noch die Geburtsstation gewesen. Die Hebamme im Team hatte wÀhrend des Aufenthalts viel zu tun, zahlreichen Babys half sie auf die Welt.

 

Die Referenten hĂ€tte noch stundenlang berichten können. Ihr zweieinhalbstĂŒndiger Vortrag mit Pausen war jederzeit hoch interessant und fĂŒhrte die Anwesenden in eine völlig andere Welt. Vor dem Elend, der Armut und der schlechten Versorgung auf allen Gebieten erscheinen einem die „Wehwehchen“ im reichen Europa beschĂ€mend.

 

 

Der Verein, bei dem alle ehrenamtlich im Einsatz sind und die einen Großteil ihres Urlaubs im Team verbringen, ist deshalb auf großherzige Sponsoren und Spender angewiesen. Der Eintritt fĂŒr den Abend sowie die kleinen Erfrischungen mit GetrĂ€nken und einem Imbiss waren kostenfrei. Jedoch wurde Etliches in die bereit gestellten KĂ€sschen und Körbchen gegeben.

Über ihren ehrenamtlichen medizinischen Einsatz auf der philippinischen Insel Mindoro berichtete am Samstagabend im Kulturhaus das Ehepaar Walter und Anke Huber (links). Mit dabei waren neben BĂŒrgermeister Meinrad Baumann (rechts) auch die VorstĂ€nde und Mitarbeiter von „Surgical Mission“ aus dem Saarland, (von links) Christian Motsch, Sonja Faust und Franz-Josef Bermann. Hinten freuen sich vier junge Damen von den Philippinen, die gerade ein Praktikum in Deutschland machen, ĂŒber die PrĂ€sentation ihrer Heimat: (von links) Leah, Aivyl, Catherine und Donnabelle.

Mit großer Freude nahmen 2. Vorsitzender Christian Motsch, Anke Huber-Kilgus, Sonja Faust vom Team, Walter Huber und 1. Vorsitzender von „Surgical Mission“ Franz-Josef Bermann den Scheck ĂŒber eintausend Euro entgegen. Diese großzĂŒgige Spende hatte der Vortragsabend am Samstag im Kulturhaus eingebracht.


Mission Mindoro 2016 - Operationen fĂŒr Mangyan und Lowlander 

Am 19.2. 2016 startet bereits die 3. Surgical Mission Mindoro. Wir starten in Frankfurt, von da aus geht es ĂŒber Hong Kong, Manila, Calapan nach Roxas, ein kleines StĂ€dtchen mit ca 50.000 Einwohner.

 

Vor Ort erwarten uns dort ca. 100 Patienten, welche dringend eine Operation benötigen.

 

Das Personal von German Doctors hat die Patienten gescreent und eine Vorauswahl getroffen. Mit German Doctors arbeiten wir seit 2014 zusammen. Sie ĂŒbernehmen die Vorauswahl der Patienten und die Nachversorgung. Am ersten Tag der Mission werden wir die Patienten nochmals screenen und entscheiden welche wir operieren können. HauptsĂ€chlich werden wir SchilddrĂŒsen, WeichteilbrĂŒche (Hernien), FettgeschwĂŒlste (Lipome) operieren, außerdem werden wir die Notfallversorgung mit ĂŒbernehmen.

 

German Doctors kĂŒmmert sich kontinuierlich um die Ureinwohner, die sog. Mangyan und die Lowlander der Insel Mindoro. Somit ist sichergestellt, dass wir ausschließlich die arme Bevölkerung medizinisch behandeln, die sich keine Operation leisten können.

 

Um Nachhaltigkeit zu schaffen, werden wir zusĂ€tzlich Schulungen in Notfallmanagement und kardiopulmonaler Reanimation anbieten. So ist eine adĂ€quate Versorgung auch sichergestellt, wenn wir nicht vor Ort sind. Die Schulungen sind besonders fĂŒr das Personal von German Doctors und des Krankenhauses eine wichtige zusĂ€tzliche Komponente um kontinuierlich die medizinischen Standards auf den Philippinen zu verbessern.

 

Wir werden mit dem bisher grĂ¶ĂŸten Team anreisen, alle „Hotels“ (insgesamt 2) sind von uns gebucht. Zum Team zĂ€hlen, 4 Ärzte, 1 Hebamme, 1 Medizinstudent, 6 Krankenschwester und –pfleger und 1 Masseur.  Der Masseur wird unter anderem die Aufbereitung des Sterilgutes ĂŒbernehmen.

 


Diabetes Mission Siquijor 2016

Vom 10. bis 30. MĂ€rz 2016 werden Bernd und Ulla Decker erneut ein Diabetes Projekt auf der Insel Siquijor durchfĂŒhren.

 

Auf den Philippinen war Diabetes bis vor wenigen Jahren noch keine bedeutende Krankheit. Inzwischen spricht man jedoch von einer nationalen Geißel. SchĂ€tzungsweise drei Millionen Menschen sind dort bereits erkrankt. Eine Zahl, die sich voraussichtlich bis 2030 verdoppeln wird.

Diabetes wird bereits heute als neue Epidemie bezeichnet. 80% der Betroffenen leben in EntwicklungslĂ€ndern. Dieses enorme Ausmaß ist auch armutsbedingt.

Durch die fortschreitende Industrialisierung des Landes arbeiten viele Menschen zunehmend in Jobs ohne ausreichende körperliche Bewegung. Nach wie vor leben aber 60% der Menschen von weniger als zwei Euro pro Tag. Das reicht nicht aus fĂŒr eine ausgewogene ErnĂ€hrung, wodurch die Menschen immer mehr billiges Fast Food essen. Eine Coca Cola kostet auf den Philippinen meist weniger als eine Flasche Wasser, GarkĂŒchen und SĂŒĂŸigkeiten sind um einiges billiger als frisches Obst und GemĂŒse vom Markt. Die Folge dieser Kombination aus FehlernĂ€hrung und zu wenig Bewegung ist ein deutlich höheres Risiko fĂŒr einen Typ 2-Diabetes.

Durchschnittlich erkranken die Menschen im ostasiatischen Raum 20 Jahre eher an Diabetes als in Europa. Diabetes ist inzwischen zu einer der Hauptursachen fĂŒr bleibende Behinderungen geworden. Laut WHO könnten durch FrĂŒherkennung und eine angemessene Behandlung die HĂ€lfte aller Amputationen der unteren Gliedmaßen verhindert werden.

Der Zusammenhang zwischen schlechter ErnÀhrung und Diabetes ist den meisten Philippinos nicht bewusst und viele wissen gar nicht, dass sie bereits an Diabetes erkrankt sind. An diesem Punkt setzt unsere Arbeit an.

WĂ€hrend unserer Zeit auf Siquijor werden wir tĂ€glich an unterschiedlichen Orten der Insel ein Diabetesscreening mit anschließendem Informationsvortrag durchfĂŒhren.

 

Medikamente sind fĂŒr die meisten Philippinos unerschwinglich, deshalb ist PrĂ€vention und AufklĂ€rung besonders wichtig. 

Diabetesscreening 2014
Diabetesscreening 2014

Es ist soweit - Wir fĂŒhren das "e.V." im Namen!

Noch bei der ersten Mission 2012 hĂ€tte keiner geglaubt, dass wir einmal ein gemeinnĂŒtziger Verein werden.


Am 17. Oktober 2015 wurde die VereinsgrĂŒndung offiziell gefeiert.

Die VereinsgrĂŒndung wird unsere Arbeit insofern erleichtern, als dass wir nun offizielle Inserate schalten dĂŒrfen, offiziell in der Öffentlichkeit vertreten sein können und so mehr Menschen erreichen und fĂŒr unsere Arbeit begeistern können. Auch hoffen wir, dass sich mehr Menschen wohler dabei fĂŒhlen, uns sowohl Sach- als auch Geldspenden zukommen zu lassen, da nun ein Vereinskonto besteht und wir als gemeinnĂŒtziger Verein verpflichtet sind, keine Gewinne zu machen. Das bedeutet, alles geht direkt den bedĂŒrtigen Menschen zu - wie auch bereits vor der VereinsgrĂŒndung :)

 

Wer uns als aktives oder passives Mitglied unterstĂŒtzen möchte, findet hier unsere Satzung sowie das Anmeldeformular.


Freiwillige Hilfe in der Hebammenambulanz im FlĂŒchtlingslager Lebach beendet

Mit Bedauern mĂŒssen wir mitteilen, dass die Arbeit unserer Hebamme Astrid Kany im FlĂŒchtlingslager in Lebach zu Ende geht. Ihre BeweggrĂŒnde hat Astrid in einem Statement festgehalten.


Dir, liebe Astrid, danken wir sehr fĂŒr dein ĂŒbermĂ€ĂŸiges Engagement und die tolle Arbeit in Lebach, die als Vorreiter bundesweit gilt.


"Liebe Freunde, UnterstĂŒtzer, liebe FlĂŒchtlinge!

Vor nunmehr 11 Wochen war ich das erste Mal in Lebach und habe direkt begonnen schwangere Frauen zu betreuen. Bereits am folgenden Tag haben wir (Surgical Mission Saarland e.V.) InfoblÀtter in 6 verschiedenen Sprachen ausgehÀngt, damit die Frauen wussten wann wir da sind.


Dieses wurde auch direkt von den Menschen angenommen und haben sich auf die Zeiten der Hebammenambulanz eingelassen. In der Folgezeit kamen eine Handvoll wunderbare Hebammenkolleginnen zusammen und wir haben schnell und unbĂŒrokratisch unsere Arbeit weiter ausgebaut.
Nun habe ich mich mit vielen TrĂ€nen dazu entschlossen meine Arbeit im FlĂŒchtlingslager in Lebach abzugeben.
Ich möchte klarstellen, dass meine Entscheidung nichts mit unseren neuen Mitmenschen (FlĂŒchtlinge) zu tun hat, sondern vielmehr mit den ‚neuen Strukturen‘, der BĂŒrokratie und den Behörden!
Es war eine unbeschreibliche Zeit, voller Freude, viel Arbeit, erstaunlichen Menschen und viele schlimme ErzĂ€hlungen von den FlĂŒchtlingsfamilien, die ich betreuen durfte!
Doch all dies hat mich zunÀchst nicht davon abgehalten meine Arbeit in Lebach zu beenden.
Ich bin jetzt seit 14 Jahre als Hebamme tĂ€tig und ich möchte mir von niemandem vorschreiben lassen, wie ich meine Arbeit auszuĂŒben habe, wen ich betreuen darf und wen nicht. Jeder, der meine Hilfe als Hebamme, Midwife, Sage-femme oder Ù‚Ű§ŰšÙ„Ű© benötigt und auch wĂŒnscht bekommt diese!

Ich arbeite in Lebach unter den gleichen Prinzipien wie in meinem angestellten VerhÀltnis in der Klinik, bei meiner Freiberuflichkeit, zum Beispiel als Kursleiterin, bei meinen Hausbesuchen, bei den Sprechstunden und als Dozentin bei DRK, sowie bei meinen AuslandseinsÀtzen: verantwortungsvoll, familienorientiert, geduldig und professionell. Wenn ich feststelle, dass das Kindeswohl (wie es immer von den JugendÀmtern umschrieben wird) gefÀhrdet ist, handele ich. Wenn Familien meine Hilfe benötigen versuche ich so schnell wie möglich Lösungen zu finden. Und das schaffe ich nun schon seit fast 15 Jahre ohne die Hilfe der Ministerien sehr gut.
Ich weiß, dass unsere Familien weiterhin gut durch meine Kolleginnen in Lebach versorgt sind. Daher kann wenigstens in dieser Hinsicht mit einem guten GefĂŒhl gehen. Doch meine EnttĂ€uschung und der Frust sind groß und werden noch anhalten.

Ich danke Gott fĂŒr diese unbeschreibliche Zeit! Ich bedanke mich, dass ich so viele wunderbare Menschen kennenlernen durfte!
Ein großes Dankeschön an alle, die uns unterstĂŒtzt haben, fĂŒr alle Spenden die immer direkt bei unseren Familien angekommen sind!
Ich danke meiner Familie und meinen Freunden, dass ihr mich bei dieser Zeit unterstĂŒtzt habt und so viel VerstĂ€ndnis dafĂŒr hattet, dass meine FlĂŒchtlinge so viel Zeit in Anspruch genommen haben und ihr trotz meines Zeitmangels an meiner Seite gestanden habt!

Denen die weiter arbeiten wĂŒnsche ich alles Gute und viel KRAFT!

Eure Hebamme Astrid"